









Wohnüberbauung Katzenbach · Zürich-Seebach (CH)
Die neue Wohnüberbauung Katzenbach ist Teil eines allgemeinen Transformationsprozess am Stadtrand vom Zürich, wo Gartensiedlungen durch neue, verdichtete Wohnsiedlungen ersetzt werden. Diese suchen eine Neuinterpretation der Gartenstadtsiedlung auf kleinstem Raum.
Der städtebauliche Entwurf setzt sechs längliche Baukörper senkrecht zu den nahen Grünräumen.
Der durchfliessende Freiraum wird so zum prägenden Element der Siedlung. Die Zwischenräume sind abwechselnd als besonnte Gartenhöfe und als durch Licht- und Schattenspiel geprägte Baumhöfe ausgebildet. Die Baumhöfe, mit ihren hohen, leichten Bäumen beziehen sich auf den Massstab der umgebenden Landschaft. Die Bäume erzeugen im Herbst ein sanftes Farbenspiel aus gelb, goldorange und purpurrot. Dabei verleiht die Dominanz jeweils einer Baumart jedem Hof einen individuellen Charakter. Die auf der Tiefgarage liegenden Gartenhöfe interpretieren mit ihren blühenden, ungeschnittenen Sträuchern die Gartensiedlung neu und regen zum nachbarschaftlichen Kontakt an. Mit ihrer Fülle aus üppigen, bunt blühenden Pflanzen kontrastieren sie mit den auf Augenhöhe transparenten Baumhöfen.
An den Gebäudeköpfen entsteht eine Sequenz von “Quartiersplätzen” als Kommunikations- und Treffpunkte, in der 2. Etappe ergänzt durch einen grosszügigen Platz im Zentrum.
| Wettbewerb: | 2004, 1. Preis |
| Realisierung: | 1. Etappe 2007, 2. Etappe 2010 |
| Fläche: | 19'000 m2 |
| Auftraggeber: | Baugenossenschaft Glattal Zürich |
| Architekten: | Zita Cotti Architekten |
Die neue Wohnüberbauung Katzenbach ist Teil eines allgemeinen Transformationsprozess am Stadtrand vom Zürich, wo Gartensiedlungen durch neue, verdichtete Wohnsiedlungen ersetzt werden. Diese suchen eine Neuinterpretation der Gartenstadtsiedlung auf kleinstem Raum.
Der städtebauliche Entwurf setzt sechs längliche Baukörper senkrecht zu den nahen Grünräumen.
Der durchfliessende Freiraum wird so zum prägenden Element der Siedlung. Die Zwischenräume sind abwechselnd als besonnte Gartenhöfe und als durch Licht- und Schattenspiel geprägte Baumhöfe ausgebildet. Die Baumhöfe, mit ihren hohen, leichten Bäumen beziehen sich auf den Massstab der umgebenden Landschaft. Die Bäume erzeugen im Herbst ein sanftes Farbenspiel aus gelb, goldorange und purpurrot. Dabei verleiht die Dominanz jeweils einer Baumart jedem Hof einen individuellen Charakter. Die auf der Tiefgarage liegenden Gartenhöfe interpretieren mit ihren blühenden, ungeschnittenen Sträuchern die Gartensiedlung neu und regen zum nachbarschaftlichen Kontakt an. Mit ihrer Fülle aus üppigen, bunt blühenden Pflanzen kontrastieren sie mit den auf Augenhöhe transparenten Baumhöfen.
An den Gebäudeköpfen entsteht eine Sequenz von “Quartiersplätzen” als Kommunikations- und Treffpunkte, in der 2. Etappe ergänzt durch einen grosszügigen Platz im Zentrum.
© 2009 robin winogrond