






Kastanienplatz · Stuttgart (D)
Im dicht besiedelten Quartier "Stuttgarter Westen" sollte ein zugewachsener, gesichtsloser Spielplatz umgebaut werden. In dem Wohnviertel bestand ein grosser Mangel an Spielflächen wie auch an öffentlichem Raum.
Den städtebaulichen Zielen folgend wurde durch die Neugestaltung versucht, einerseits einen möglichst offenen, transparenten und grosszügigen Raum zu schaffen, anderseits auch eine möglichst hohe Dichte und Vielfalt an Nutzungen für alle Altersgruppen zu erzeugen. Das heterogene, zerstückelte Umfeld verlangte dafür eine klare, kräftige, visuelle wie auch räumliche Identität.
Drei Zonen wurden mit drei Wegen aus farbigem Gummibelag verbunden, die sich um das bestehende Baumdach schlängeln. Die Spielelemente, als dynamische, doppelschalige Holzwände ausgebildet, folgen den Wegen und betonen damit den transparenten, fliessenden Raum.
Die Spielwände ermöglichen den Kindern, in ihre eigenen Spielwelten einzutauchen. Unterschiedlichen Themen und Bedürfnissen zugeordnete Elemente wie Aktionswand, Kletterwand, Sandwand und Versteckwand bieten den verschiedenen Altersgruppen unterschiedliche Aktivitäten an.
Auf dem Platz verwandelt sich das Holzwandsystem in Sitzbänke und kleinere Spielelemente.
Durch die gestalterische Einbindung eines Privatgrundstückes wurde, im Rahmen einer Public-Private-Partnership, ein neuer öffentlicher Hartplatz als Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft geschaffen.
| Realisierung: | 2004 |
| Fläche: | 3600 m2 |
| Auftraggeber: | Garten- und Friedhofamt, Stadt Stuttgart |
Im dicht besiedelten Quartier "Stuttgarter Westen" sollte ein zugewachsener, gesichtsloser Spielplatz umgebaut werden. In dem Wohnviertel bestand ein grosser Mangel an Spielflächen wie auch an öffentlichem Raum.
Den städtebaulichen Zielen folgend wurde durch die Neugestaltung versucht, einerseits einen möglichst offenen, transparenten und grosszügigen Raum zu schaffen, anderseits auch eine möglichst hohe Dichte und Vielfalt an Nutzungen für alle Altersgruppen zu erzeugen. Das heterogene, zerstückelte Umfeld verlangte dafür eine klare, kräftige, visuelle wie auch räumliche Identität.
Drei Zonen wurden mit drei Wegen aus farbigem Gummibelag verbunden, die sich um das bestehende Baumdach schlängeln. Die Spielelemente, als dynamische, doppelschalige Holzwände ausgebildet, folgen den Wegen und betonen damit den transparenten, fliessenden Raum.
Die Spielwände ermöglichen den Kindern, in ihre eigenen Spielwelten einzutauchen. Unterschiedlichen Themen und Bedürfnissen zugeordnete Elemente wie Aktionswand, Kletterwand, Sandwand und Versteckwand bieten den verschiedenen Altersgruppen unterschiedliche Aktivitäten an.
Auf dem Platz verwandelt sich das Holzwandsystem in Sitzbänke und kleinere Spielelemente.
Durch die gestalterische Einbindung eines Privatgrundstückes wurde, im Rahmen einer Public-Private-Partnership, ein neuer öffentlicher Hartplatz als Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft geschaffen.
© 2009 robin winogrond